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<pre>Eine beachtliche Steigerung, die unter anderem auch darauf zurückzuführen ist, dass Köllner, der im vergangenen März bekanntlich die Nachfolge von Alois Schwartz angetreten hatte, heuer erstmals eine komplette Saisonvorbereitung mit der Mannschaft absolvieren konnte.  <p> Mit zwei erzielten Toren stellt Lautern nämlich die schlechteste Offensive der Liga. Zugleich mussten die Pfälzer bereits sieben Gegentreffer hinnehmen und rangieren mit einem Torverhältnis von -5 nicht zufällig auf einem Abstiegsplatz.  <p>  Mit der Niederlage gegen den FCH liest sich die jüngere Bilanz des FC Nürnberg nicht mehr wie die eines klaren Aufstiegskandidaten. Das Team von Michael Köllner konnte in den vergangenen vier Partien von zwölf möglichen Zählern nur sechs ergattern und droht, den Anschluss an die direkten Aufstiegsplätze zu verlieren. <p> Vor dem Duell mit Bielefeld dürften die Duisburger zudem einen sorgenvollen Blick auf den direkten Vergleich richten. <p>  Größtes Problem für die fürther bleibt dabei die eklatante Auswärtsschwäche. Als einziges Team der laufenden Saison konnte die Spielvereinigung auf des Gegners Plätzen noch keinen einzigen Dreier einfahren und hat in den bisherigen zehn Auswärtspartien drei Unentschieden und sieben Niederlagen aufzuweisen.  </pre>


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<pre>Zwar dürfte der Trainerwechsel bei den Darmstädtern neue Energien freisetzen. Angesichts der ausgewachsenen Ergebniskrise bleibt den Lilien in fürth allerdings dennoch nur die Außenseiterrolle.  <p> Setzt der HSV (im Bild Marco Richter) seines Siegeszug auch in Ostwestfalen fort? (Â© dpa picture alliance / Alamy Stock Photo)  <p>  Als nach dem kaum noch für möglich gehaltenen Ausgleichstor sämtliche Dämme brachen, wurde offensichtlich, dass die Euphorie erfolgreich über die Sommerpause gerettet worden ist: Mit der jüngst gezeigten Moral dürfte das Team demnächst noch so manchem Kontrahenten im Wege stehen. <p> Vor heimischer Kulisse konnte sich Bielefeld in der laufenden Saison ebenfalls noch nicht profilieren. <p>  Angesichts des jüngst gesammelten Selbstvertrauens dürfte der FCH allerdings große Chancen besitzen, die Auswärtsstatistik am Samstag etwas aufzupolieren.  </pre> 


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<pre> Schließlich rangiert der Aufsteiger nach dem 2:1-Erfolg am vergangenen Spieltag gegen Darmstadt auf dem vierten Tabellenrang und hat nur noch drei Zähler Rückstand auf die Aufstiegszone.  <p> „Es war richtig wichtig, mit zwei Siegen und einem Unentschieden jetzt in diese Länderspielpause zu gehen.“  <p>  Mit fünf Siegen, zwei Unentschieden und einer Niederlage verfügt die Anfang-Elf zuhause allerdings nicht über eine alles überragende Bilanz. <p>  Nach der 1:2-Niederlage am vergangenen Spieltag gegen Jahn Regensburg rangiert fürth nur aufgrund des besseren Torverhältnisses nicht auf dem Relegationsplatz und kann sich daher keine weiteren Ausrutscher erlauben. <p>  Schließlich sind die Sandhäuser nicht als Aufstiegskandidat in die Spielzeit gegangen und dürften daher mit dem aktuellen Platz im oberen Tabellendrittel mehr als zufrieden sein.  </pre>


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<pre> Nach den überraschend starken Leistungen in der Vorsaison befindet sich Dynamo Dresden aktuell in einer handfesten Ergebniskrise.  <p> Philipp Ziereis musste in den vergangenen Tagen darüber hinaus aufgrund einer Adduktorenverhärtung mit dem Training aussetzen.   <p> Allerdings ist es noch deutlich zu früh, um sich auf den Lorbeeren auszuruhen. Das Abstiegsgespenst ist erst vertrieben, wenn die 40-Punkte-Marke erreicht ist. Das ist auch weiterhin das erklärte Ziel der „Rothosen“, die keine Anhänger von halben Sachen zu sein scheinen. <p>  Ein Blick auf die Heimstatistik lässt allerdings deutlich werden, warum die Bielefelder immer noch so tief im Tabellenkeller stecken. Von 14 Heimbegegnungen konnte der Traditionsverein gerade einmal eine für sich entscheiden und stellt aktuell damit das erfolgloseste Heimteam der gesamten Liga.  <p> Schließlich war der FCK in der letzten Saison die fünftbeste Heimmannschaft — nur vier der 17 Heimpartien gingen verloren, acht wurden gewonnen. Beeindruckender ist aber eine andere Zahl: Nur 9 Gegentore kassierten die „roten Teufel“ in ihren 17 Heimspielen.  </pre>


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<pre> In der Defensive machen der Elf von Jens Keller somit ganz ähnlich Probleme wie zum Beginn der vergangenen Saison zu schaffen, als es bereits nach drei absolvierten Vorstellungen satte acht Einschläge zu konstatieren gab.  <p> Während Duisburg zuletzt nicht überzeugen konnte, verfügt Kaiserslautern über eine äußerst schwache Auswärtsbilanz. Wir gehen daher davon aus, dass sich beide Teams bei schwachem Niveau auf Augenhöhe begegnen und sich keine sonderlich ansehnliche Zweitliga-Partie entwickelt.  <p>  Am fünften Spieltag der Hinrunde siegte die Fortuna gegen damals noch wesentlich besser aufgelegte Berliner vor heimischer Kulisse mit 3:2. <p>  „Ich freue mich total auf meine Heimspielpremiere! Es wäre toll, wenn uns am Sonntag gegen @arminia möglichst viele unterstützen.“ #SGFDSC pic.twitter.com/JA7DtT0HVo  <p> Unterschätzen dürften die St. Paulianer den SV daher kaum, zumal der direkte Vergleich aus der Perspektive der Hamburger wenig erfreulich anmutet.  </pre>


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